Wichtige Infos und Tipps

Wichtige Infos und Tipps

Lasst Euch nicht von den vielen Bußgeldbescheiden, die manchmal oder zu oft bei Euch reinflattern, zu sehr runter ziehen. Oft sind diese FALSCH oder/und Ihr könnt einen Widerspruch gegen diesen Bescheid einlegen. 

Was viele nicht wissen:

Es ist hier nur ein Tip von mir. Dieser ist aber nicht in allen Fällen gerechtfertigt. Nur lasst Euch soetwas und es ist in sehr vielen Fällen so, nicht fertig machen. Viele Anwälte im Verkehrsrecht können und werden Euch in dieser Situation für eine kleinen Beratungshilfebeitrag weiter helfen. Und hier gibt es auch vom Landkreis eine Beratungshilfe, die Ihr mit gewissen Einkommensunterlagen, bei Eurem Amtsgericht vor Ort oder eben das zuständige AG beantragen könnt. Geht da einfach und ohne vorher einen Termin zu vereinbaren hin. Oft könnt Ihr den Beratungshilfe-Schein sofort mit nehmen.

Denn denkt daran:

Es ist schon vor gekommen, dass sich Verkehrsteilnemer mit Widersprüchen, bei einer Aussage, im Konflikt gebracht haben z. B. ungeschickt begründet haben, dass denen dann im nachhinein eine vorsätzliche Handlung vorgeworfen wurde. Und somit die Strafe verdoppelt wurde.

Meine Empfehlung und kurz und Bündig: Sprecht darüber mit euerem Rechtsverdreher.

 

 

Ein kleiner Überblick

Ab 01. Mai 2014 gilt dieser Bußgeld-Katalog. Handy am Steuer, mal eben rechts überholt – all das kostet Punkte. Was viele nicht wissen: Auch Fußgänger können Punkte bekommen.

 

Wichtige Infos und Tipps

Ich werde Euch hier auf dem laufenden halten und immer die neuesten Beiträge teilen. Nur werde ich Euch direkt die weiterleitung der entsprechenden Seite hier verlinken. Einfach auf den blau makierten Button klichen.

Bußgeldkatalog 2016:

Abstand

-Alkohol

-Geschwindigkeit

-Rote Ampel

-Einspruch gegen Bußgeldbescheid: Ratgeber

-Bußgeldrechner: Alkohol, Geschwindigkeit, Hilfe

Wichtige Infos und Tipps

zur MPU – Medizinisch Psychologischen Untersuchung

Nun gibt es auch eine Menge Leute, Menschen, Kraftfahrer und auch Fahrradfahrer und Fußgänger, die demnach eine MPU (medizinisch psychologische Untersuchung) in Anspruch nehmen müssen um ihre Fahrerlaubnis zurück zu bekommen. Hier im deutschen Raum sind es: Prozentual gerechnet etwa 0 – 0,5 %. Das entspricht etwa 100.000 Teilnehmer pro Jahr.

Auch ich bin betroffen. Und möchte auch gerne jedem, der auch diese MPU bewältigen muss, mit meiner Hilfe und den Erfahrungen weiter helfen.

Hier dürft Ihr mich auch gerne per Mail anschreiben:

info.j.moritz@gmail.com

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